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zur Braunfäule, dem Tomatenkiller

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1 zur Braunfäule, dem Tomatenkiller am Fr Sep 12, 2014 8:35 am

Ivonne

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Admin
Hi Leute, ich habe mich mal schlau gemacht zur Braunfäule. Der wissenschaftliche Name ist Phytophthora infestans, gehört zu irgendwelchen Kleinstlebewesen, nicht ganz Alge, aber auch nicht wirklich ein Pilz. Wie auch immer, diese Sorte ist spezialisiert auf Kartoffeln und Tomaten. Besonders der viele Regen der letzten Zeit begünstigt diese Krankheit, die Verteilung passiert zum Beispiel wenn Wasser auf infizierte Erde spritzt, Tröpfchen auf den Blättern hängen bleiben etc. Die Braunfäule steckt also nun im Boden, man sollte nicht nochmal an die selbe Stelle wieder Tomaten pflanzen, wo man schonmal die Krankheit hatte. Nicht in den Kompost werfen, das haben wir ja schon gesagt. Ich habe zur Bekämpfung eher viele Tipps zur Vermeidung von vornherein gefunden, also die Pflanzen unter einem kleinen Dach stehen lassen, nur unten ran gießen, und so weiter. Aber es gibt noch Hoffnung, das Extrakt der Pechnelke (Silene) wird eingesetzt als Pflanzenstärkungsmittel und scheint zu helfen. Außerdem habe ich noch die Möglichkeit gefunden, mit Zwiebeltee zu spritzen. Mit You Tube ist alles zu finden, hier mal meine Quellen:

normale Tipps: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Tomaten, die mit Pechnelke behandelt wurden:
Zwiebelteetante: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
70g Zwiebeln in einem Liter Wasser aufkochen, kalt über die Pflanzen sprühen, ab August 1xwöchentlich

So, das war es erstmal...ob die Gefahr dann nach dem Winter noch im Boden lauert?

Ciao, ivonne

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